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01.02.2019

"Gründerspirit made in Esslingen" ist dem Land 300.000 Euro wert

An der Esslinger Hochschule werden Studierenden Denkweise, Haltung und Tun eines Unternehmens nahe- und persönlich erfahrbar gemacht.

Die Landesregierung fördert Gründungskultur an Hochschulen

Die Landesregierung will mehr Studierende für Start-Ups begeistern und fördert das Projekt „Gründerspirit made in Esslingen“ der Hochschule Esslingen mit 300.000 Euro. Mit diesem Vorhaben erfahren die Studierenden, wie aktives Unternehmertum funktioniert. Dazu erklärt Andreas Deuschle:

"Es ist gut, dass das Thema Gründung an der Esslinger Hochschule zu einem festen Bestandteil der Lehre wird. Und es ist respektabel, dass sie ein so hochwertiges Projekt auf die Beine gestellt hat. Denn wenn Baden-Württemberg weiter Innovationsregion Nummer Eins bleiben soll, können wir gar nicht früh genug damit anfangen, Gründergeist zu wecken und zu fördern.

Die Hochschulen sind dafür genau der richtige Ort! Hier wird geforscht, es wird experimentiert und es wird gelernt, wie man eigene Ideen praktisch umsetzt. Doch wie man diese vermarktet und wie daraus ein neues Unternehmen entstehen kann, spielt bislang zu selten eine Rolle. Die Gründungsprojekte an den Hochschulen schließen diese Lücke.“

Insgesamt 12 Millionen Euro für Gründungsprojekte an Hochschulen

Das Vorhaben an der Esslinger Hochschule, das vollständig „Gründerspirit made in Esslingen: UnternehmerTun - Unternehmerische Persönlichkeiten nah an Mensch und Technik“ heißt, ist eines von zwölf Projekten, die in diesem Jahr eine Landesförderung im Bereich Gründung bekommen. Seit 2016 werden somit insgesamt 23 Gründungsprojekte an 33 Hochschulstandorten mit einer Fördersumme von knapp 12 Millionen Euro unterstützt.

Die Hochschule Esslingen hat erst kürzlich eine Förderung in Höhe von über 190.000 Euro zur Entwicklung leistungsstärkerer Elektroantriebe bekommen.

 
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© Andreas Deuschle MdL 2019