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26.06.2020

80.000 Euro für schnelles Internet an Denkendorfs Schulen

Schnell im Netz surfen: Dafür muss die digitale Infrastruktur stimmen!

Ausbau-Turbo dank Breitbandförderung

Trotz der großen Herausforderungen der Corona-Pandemie für Baden-Württemberg liegt die Förderung von schnellem Internet weiter auf einem Rekordniveau. Für den Breitband-Ausbau erhält die Gemeinde Denkendorf rund 80.000 Euro vom Land, womit die Albert-Schweitzer-Schule, die Ludwig-Uhland-Grundschule sowie die Volkshochschule erschlossen werden.

„Denn ohne den Zugang zum schnellen Internet klappt auch digitaler Unterricht nicht und auch die besten Whiteboards, Tablets und Laptops nützen wenig“, so Andreas Deuschle. Deuschle, der auch digitalisierungspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, weist darauf hin, dass das Land im ersten Halbjahr 2020 mit insgesamt 283 Millionen Euro Fördermitteln dreimal so viele Mittel für den Breitbandausbau bewilligt hat wie im ganzen letzten Jahr: „Gerade jetzt, wo viele Gemeinden einen richtigen Ausbau-Turbo zünden, ist es gut, dass wir im Land mit unserer enormen Investitionsbereitschaft auch in diesen schwierigen Zeiten nicht nachlassen. Auch an unseren Schulen hat sich gezeigt, wie dringend wir schnelles Internet brauchen!“ Insgesamt seien schnelle und flächendeckende Breitband-Netze die Voraussetzung für neue Geschäftsideen, wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Entwicklung.

Bis 2021 insgesamt mehr als eine Milliarde Euro Förderung

In dieser Legislaturperiode stellt das Land auf Betreiben der hier federführenden CDU mehr als eine Milliarde Euro für die digitale Infrastruktur bereit. Hinzu kommen Bundesmittel, von denen dank der Weiterentwicklung der Landesförderkulisse immer mehr Bundesmittel nach Baden-Württemberg fließen. Grundsätzlich darf beim Ausbau der Breitbandinfrastruktur die öffentliche Hand nur begrenzt mit staatlichen Zuschüssen in den ansonsten freien Markt eingreifen. So darf das Land derzeit uneingeschränkt nur in den sogenannten weißen Flecken fördern; also Regionen, in denen die Breitbandverfügbarkeit unter 30 Mbit im Download liegt. Die Landesregierung setzt dabei ausschließlich auf eine kommunale Infrastruktur und fördert nur das sogenannte Betreibermodell.

 
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