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19.03.2020

Corona-Krise: Überblick über Informations- und Hilfsangebote

Informationen sind angesichts der Entwicklungen der Corona-Pandemie wichtig. Die Richtigen schnell zu finden, dabei will diese Überblicksseite behilflich sein.

Internetseiten und Telefon-Hotlines für Ihre Fragen rund um Gesundheit, Beruf und Alltag

Die Corona-Pandemie wirft viele Fragen auf; mit Blick auf die persönliche Gesundheit, die eigene berufliche Situation oder aber auch als Verbraucher sowie als Bürger, der anderen helfen will oder nun selbst auf Unterstützung angewiesen ist. Damit Sie möglichst schnell eine hilfreiche Antwort bekommen, finden Sie nachfolgend einen Überblick über spezielle Informationsangebote. 

"Ich habe Sorge, mich mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Was soll ich jetzt tun?"

In zwei Fällen sollten Sie Erkältungssymptome bei sich auf das Coronavirus untersuchen lassen: Zum einen, wenn Sie auch Kontakt zu jemandem hatten, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde. Oder zum anderen, wenn Sie sich vor Kurzem in einem der vom >Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete aufgehalten haben. Wenden Sie sich dann TELEFONISCH an das örtliche Gesundheitsamt. Welches für Sie zuständig ist, finden Sie auf >dieser Seite leicht heraus.

Nähere Infos:

  • Der Patientenservice des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes beantwortet online unter >www.116117.de viele Fragen zum Coronavirus und steht mit medizinisch qualifizierten Mitarbeitern unter der kostenlosen Rufnummer 116 117 täglich und rund um die Uhr für all Ihre Fragen zur Verfügung.

  • Unter 0711 3902 41966 können sich außerdem alle Einwohner im Landkreis Esslingen über die Vorraussetzungen für die Nutzung der Cornona-Abstrichzentren (CAZ) und andere Fragen zu Corona informieren. Die Corona-Hotline ist erreichbar: Montag bis Mittwoch 8 bis 15 Uhr, Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.

  • Für alle Fragen zum Coronavirus hat auch das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind täglich (auch am Wochenende) zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711 904 39555 erreichbar.

"Welche arbeitsrechtlichen Folgen hat die Krise für mich als Arbeitnehmer?"

Kann ich in dieser Krise zuhause bleiben? Muss ich ins Büro, wenn die Kollegen husten? Und habe ich im Falle einer vorübergehenden Betriebsschließung Anspruch auf Entgeltfortzahlung? Diese und andere Fragen beantwortet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Nähere Infos:

  • Unter >www.bmas.de informiert das Bundesarbeitsministerium über die arbeitsrechtlichen Folgen der Corona-Pandemie. Hier findet sich auch eine gemeinsame >Erklärung der zuständigen Bundesministerien und der Sozialpartner, wie nun in der Arbeits- und Wirtschaftswelt mit der Krise umgegangen werden soll.

  • Auf >dieser Seite der Landesregierung finden Sie außerdem weitere ausführliche Informationen für Unternehmen und Beschäftigte in Baden-Württemberg, die fortlaufend aktualisiert werden.

"Ich bin Arbeitgeber. Wie funktioniert das mit dem Kurzarbeitergeld?"

Die Agentur für Arbeit zahlt Betrieben Kurzarbeitergeld, wenn aufgrund des Corona-Virus etwa Lieferungen ausbleiben und dadurch die Arbeitszeit verringert werden muss oder staatliche Schutzmaßnahmen dafür sorgen, dass der Betrieb vorübergehend geschlossen wird. Die Beantragung von Kurzarbeitergeld ist auch für kleine Unternehmen möglich, sofern in dem betroffenen Betrieb mindestens eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer versicherungspflichtig beschäftigt ist. Der Gesetzgeber hat dabei besondere Erleichterungen beschlossen, die rückwirkend zum 01. März 2020 in Kraft treten und ausgezahlt werden.

Die wichtigsten Neuerungen im Einzelnen:  

- Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.

- Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden können bis zu 100 Prozent erstattet werden.  

- Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld.  

- Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden kann verzichtet werden.

Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld behalten ihre Gültigkeit.  

Nähere Infos:

  • Diese >Seite unter www.arbeitsagentur.de lotst Arbeitgeber durch alle Fragen zum Kurzarbeitergeld. Bitte beachten Sie besonders die Hinweise zur Anzeige von Kurzarbeit. Grundsätzlich ist für die Beantragung von Kurzarbeitergeld die örtliche Arbeitsagentur zuständig. Welche das ist, können Sie >hier leicht herausfinden.

  • Wenn Sie sich telefonisch informieren möchten, können Sie die Hotline 0800 45555 20 für Arbeitgeber anrufen. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr erreichbar. Aufgrund des hohen Anrufaufkommens sind die Arbeitsagenturen und Jobcenter jedoch derzeit telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Anrufe sollen auf Notfälle beschränkt werden. 

"Welche arbeitsrechtlichen Folgen hat die Pandemie für mich als Arbeitgeber?"

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) gibt Arbeitgebern mit einer Broschüre Hinweise für die Praxis an die Hand. Es geht um arbeitsvertragliche Folgen, wenn Arbeitnehmer wegen des Coronavirus nicht beschäftigt werden oder was ist, wenn sie ins Ausland entsendet werden sollen. Zudem wird dargestellt, welche Vorbereitungen getroffen werden können, um innerbetriebliche Folgen möglichst einzugrenzen.

Nähere Infos:

  • Den Leitfaden der BDA finden Sie >hier!
     
  • Für weitere allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus hat das Bundeswirtschaftsministerium die Telefon-Hotline 030 18615 1515 eingerichtet. Sie erreichen diese von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 17:00 Uhr.

"Welche Unterstützung kann ich als Unternehmer jetzt bekommen?"

Die L-Bank kann mit ihrem Angebot nun sowohl für Investitionen als auch für Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen den Südwest-Unternehmen ausreichend Liquidität zur Verfügung stellen. Hinzu kommt der milliardenschwere Nothilfefonds des Landes: Seit Mittwochabend, 25. März, können Solo-Selbstständige und Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten einen Antrag bei der örtlichen Industrie- und Handelskammer beziehungsweise der Handwerkskammer stellen (auch wenn sie nicht Kammermitglied sind) und bekommen – abhängig von der Größe Ihres Betriebs – bis zu 30.000 Euro ausgezahlt. Diese Mittel für Mieten und Gehälter sollen deren Unternehmen am Leben erhalten und müssen nicht zurückgezahlt werden. Antragsformulare sind auf der Internetseite des Wirtschaftsministeriums zu finden. Alle Informationen zum Programm und zur Antragsstellung finden Sie >hier

Und es gibt weitere Hilfen.

Nähere Infos:

  • Abgesehen vom Soforthilfeprogramm des Landes sollten Sie als Unternehmerin oder Unternehmer einen Förderantrag generell nicht beim Förderinstitut, sondern direkt bei der Hausbank stellen. Diese kennt Ihr Unternehmen und ist so in der Lage, den Antrag kurzfristig zu prüfen und an das Förderinstitut weiterzuleiten.

  • Die Hilfsangebote der L-Bank finden Sie auf >dieser Seite. Weitere Fragen können Sie schriftlich unter wirtschaftsfoerderung(at)l-bank.de stellen. Telefonisch werden Fragen unter 0711 1 22-2345 zu den Servicezeiten beantwortet, von Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 16.30 Uhr. Freitags ist die Hotline von 8.30 bis 16 Uhr erreichbar.

  • Informationen zu weiteren Förderprogrammen neben denen der L-Bank gibt's auf der >Seite der KfW-Bank (www.kfw.de). Dort finden Sie auch Informationen zum KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit 11 bis 249 Beschäftigten. Die eingerichtete Hotline der KfW für gewerbliche Kredite lautet: 0800 539 9001. Diese ist von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 18:00 Uhr erreichbar.

  • Wenn eine Hausbank aufgrund fehlender Sicherheiten nicht in der Lage ist, einem betroffenen Unternehmen einen Liquiditäts- bzw. Betriebsmittelkredit zur zeitlichen Überbrückung zu gewähren, kann die Bürg­schaftsbank bis 2,5 Millionen Euro oder die L-Bank über 2,5 Millionen Euro der Hausbank bis zu 80 bzw. 90 Prozent des Risikos abnehmen. Gute Orientierung bietet auch dieses >Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken. Von der Bürgschaftsbank werden Fragen entweder telefonisch unter 0711 1645-6 oder per Email ermoeglicher(at)buergschaftsbank.de beantwortet. Bei der L-Bank lautet die entsprechende Hotline 0711 122-2999; sie ist von Montag bis Donnerstag 8.30 bis 16.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 16.00 Uhr erreichbar. Oder Sie schreiben eine Email an buergschaften(at)l-bank.de.

  • Auch steuerliche Erleichterungen werden gewährt. Das ist gerade für Freiberufler und kleine Unternehmen sehr wichtig. Dabei handelt es sich derzeit um folgende Maßnahmen:

    - Gewährung von Stundungen ohne strenge Anforderungen, dabei in der Regel Verzicht auf Verzinsung. 

    - Anpassungen von Vorauszahlungen unkompliziert und schnell. 

    - Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge bis 31.12.2020, soweit unmittelbarer Zusammenhang zum Corona-Virus besteht. 
     
    Ansprechpartner bei allen steuerlichen Fragen sind die jeweiligen Finanzämter vor Ort. Das für Sie zuständige Finanzamt finden Sie bei >diesem Finanzamt-Finder. Außerdem finden Sie >hier bereits ein vereinfachtes Antragsformular, um steuerliche Erleichterungen schnell, unkompliziert und unbürokratisch zu beantragen.

  • Wenn Sie noch weitere Fragen zu finanziellen Hilfen haben, wann und wo Sie an diese kommen können, rufen Sie beim Wirtschafsministerium unter 0800 40 200 88 an. Das Ministerium ist für Sie da von 9 bis 18 Uhr, jeweils von Montag bis Freitag. Oder schreiben Sie eine Email an finanzierungen(at)wm.bwl.de. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Mitarbeiter dort für die Beantwortung der vielen Fragen etwas Zeit brauchen. Auf >dieser Seite finden Sie außerdem weitere ausführliche Informationen für Unternehmen und Beschäftigte in Baden-Württemberg, die fortlaufend aktualisiert werden.

"Muss mein Geschäft jetzt schließen? Und was heißt das für mich als Verbraucher? Ich habe Fragen zur Corona-Verordnung!"

Die wesentlichen Regelungen der Corona-Verordnung hat die Landesregierung auf >dieser Seite in einem Kurzüberblick zusammengestellt. Die Details entnehmen Sie bitte der Verordnung, die laufend aktualisiert wird und die Sie unter diesem Kurzüberblick finden. Zudem finden Sie am Ende der verlinkten Landesseite den Text der Verordnung auch noch in Englisch, Russisch, Polnisch, Türkisch und Italienisch, sollten Sie Nachbarn oder Bekannte haben, die kein Deutsch sprechen.

Nähere Infos:

  • Unternehmen, Kammern und Verbände können sich mit weiteren Fragen im Zusammenhang mit der Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften an das Postfach coronaverordnung(at)wm.bwl.de wenden. Oder anrufen: Die entsprechende Hotline des Wirtschaftsministeriums erreichen Sie unter 0800 40 200 88 (von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr). Bevor Sie sich persönlich an das Ministerium, schauen Sie zunächst in der >genannten Übersicht nach.

"Was mache ich als Verbraucher mit gebuchten Reisen, Veranstaltungstickets oder Geldanlagen?"

Flüge fallen aus, Veranstaltungen werden abgesagt, Fitnessstudios geschlossen, Produkte im Supermarkt auf Vorrat gekauft. Die Verbraucherzentrale gibt Auskunft über Verbraucherrechte sowie allgemein hilfreiche Hinweise zur Orientierung im Verbraucheralltag.

Nähere Infos:

  • Antworten auf wichtige Alltagsfragen von Verbrauchern hat die Verbraucherzentrale auf >dieser Seite zusammengestellt. Dabei finden sich auch wichtige Rufnummern für Menschen ohne Kontakte. Wenn Sie persönliche Beratung durch die Verbraucherzentrale wünschen, können Sie sich in Baden-Württemberg an diese per Email (info(at)vz-bw.de) wenden oder auch telefonisch unter 0711 669 110.

"Ich habe generell Fragen zum Coronavirus in Baden-Württemberg."

Auf >www.baden-wuerttemberg.de hat die Landesregierung nochmals alle aktuellen Informationen zum Corona-Virus in unserem Bundesland zusammengefasst. Dort finden Sie etwa die >Einschätzung der aktuellen Lage im Südwesten

Nähere Infos:

  • Über die aktuelle Anzahl und Auslastung der Intensivbetten bei Ihrem örtlichen Krankenhaus können Sie sich auf >dieser Seite der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin informieren.

  • Ständig aktuell informiert über die Lage in ganz Deutschland bleiben Sie außerdem auf diesen >Seiten des Bundesgesundheitsministeriums. Mit der Rufnummer 030 346 465 100 gibt es auch dort für Sie ein eigenes Bürgertelefon.

"Wie wirkt sich diese Krise konkret bei mir vor Ort aus? Wie hat meine Stadtverwaltung reagiert?"

Wenn Sie nach lokalen und regionalen Entwicklungen zum Corona-Virus suchen, finden Sie alle Informationsangebote der Land- und Stadtkreise sowie aller größeren Städte in Baden-Württemberg >auf dieser Überblicksseite. Dabei geht es etwa um die in dieser Situation erfolgte Service-Anpassung städtischer Dienststellen, die Folgen für Trauungen und Beerdigungen oder die örtlichen Corona-Abstrichzentren.

Nähere Infos:

  • Bei Verwaltungsfragen aller Art ist die >Behördennummer 115 Ihre erste Anlaufstelle. Sie bietet in Verwaltungsfragen auch während der Corona-Pandemie allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung. Erreichbar ist die Nummer von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 18:00 Uhr.

"Wie kann ich Menschen unterstützen, die in dieser Lage auf Hilfe angewiesen sind? Und was mache ich, wenn ich selbst Hilfe brauche?"

Gerade jetzt sind Menschen auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen. Unter dem Hashtag #NachbarschaftsChallenge haben sich online schon erste Gruppen organisiert, um anderen zu helfen. >Hier finden Sie allgemeine Tipps, wie Sie vor Ort einfach Hilfe für besonders betroffene Personen organisieren können.

Nähere Infos:

  • Wenn Sie in Esslingen wohnen, können Sie sich direkt an die Stadtverwaltung wenden. Diese bietet eine Einkaufshilfen- und Gesprächspartner-Vermittlung für Personen an, die zu den Risikogruppen gehören und ihre Wohnung derzeit nicht verlassen können oder wollen. Melden Sie sich dazu beim Vermittlungstelefon 07 11 35 12 26 94 oder per E-Mail (zusammen(at)esslingen.de), wenn Sie Hilfsbedarf haben oder helfen möchten.
    Auch der CDU-Stadtverband Esslingen a.N. bietet Hilfe an. Infos dazu finden Sie >hier!
  • Wenn Sie in Ostfildern wohnen, können Sie sich an das Unterstützungsnetzwerk "Wir helfen! Ostfildern" wenden. Ehrenamtliche übernehmen auch hier für Personen der Risikogruppen Einkäufe, Botengänge oder das Ausführen des Hundes. Die Koordinierungsstelle des Netzwerks ist montags bis sonntags von 9 bis 19 Uhr unter 0711 90038274 oder ikeros(at)kiju-ostfildern.de zu erreichen.
    Auch der CDU-Stadtverband Ostfildern bietet Hilfe an. Infos dazu finden Sie >hier!

  • Wenn Sie in Aichwald wohnen, können Sie sich direkt an die Stadtverwaltung wenden. Alle Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, Angehörigen einer Risikogruppe beim Einkaufen oder sonstigen Erledigungen zu helfen oder selber Hilfe benötigen, sollen >dieses Formular ausfüllen und per E-Mail an helfer(at)aichwald.de senden. Wenn Sie keinen Internetzugang besitzen, wird Ihr Hilfsangebot bzw. -gesuch unter 0711 36909 11 auch gerne telefonisch entgegengenommen. Die Gemeindeverwaltung führt anschließend die jeweils passenden Personen zusammen. 

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Gerne nehmen auch mein >Landtags- und Wahlkreisbüro Ihr Anliegen auf und sind für Sie da, wenn Sie Fragen haben. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass wir selbst keine Gesundheits-, Rechts- oder Wirtschaftsberatung leisten können. Hier helfen Ihnen die oben genannten Anlaufstellen und Service-Hotlines weiter. Unternehmer finden auch nochmals alle Ansprechpartner und Unterstützungsangebote zusammengefasst in diesem Merkblatt:

 
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© Andreas Deuschle MdL 2020