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15.05.2020

Gastgewerbe: Grüne bremsen CDU-Konzept für schnelle Hilfen aus

Die CDU will, dass möglichst viele Betriebe im Gastgewerbe auch nach der Krise noch ihren Tisch für Gäste decken können.

"Mit Zögern und Zaudern packt man keine Krise!"

Kaum jemand ist von der Corona-Krise wirtschaftlich so stark betroffen wie die im Gastgewerbe tätigen Betriebe. Durch die dramatischen Umsatzrückgänge sind viele Unternehmen in eine existenzielle Notlage geraten und fürchten um die Fortführung ihres Betriebes. Doch die Grünen in Baden-Württemberg bremsen ein von der CDU vorgelegtes Hilfskonzept aus.

Konkret geht es um "Stabilisierungshilfe" in Höhe von 330 Millionen Euro, wonach jeder Betrieb einmalige Zuwendungen von 3000 Euro und weitere 2000 Euro für jeden Mitarbeiter bekommen soll. Doch Winfried Kretschmann hat das CDU-Konzept erstmal auf Eis gelegt, die grüne Landtagsfraktion will erst einen Tourismusgipfel einberufen.

"Wenn über die Hälfte der Betriebe im Gastgewerbe angibt, Mitarbeiter entlassen zu müssen, kann es nicht sein, dass unser Koalitionspartner dringend benötigte Hilfen auf die lange Bank schieben will", so Andreas Deuschle. "Wir müssen alles daransetzen, finanzielle Engpässe abzufangen und Jobs zu sichern. Wir müssen deshalb schnell, zielgenau und konsequent sein - und zwar jetzt!" Mit "Zögern und Zaudern" sei diese Krise nicht meistern.

 
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© Andreas Deuschle MdL 2020