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11.09.2020

Deuschle (CDU) macht Druck bei Hilfen für Veranstaltungsbranche

Ein Herz für Unternehmer, die Events ermöglichen.

Andreas Deuschle erwartet von der Landesregierung schnelle Hilfen für die von den Corona-Beschränkungen besonders hart getroffene Veranstaltungsbranche. „Verständnis für die Branche reicht hier nicht“, so Deuschle. „Was die betroffenen Unternehmer jetzt brauchen, ist Geld.“

„Angesichts besonders vieler Messebauer und Veranstaltungstechniker in meinem Wahlkreis ist mir die akute Existenznot vieler in dieser Branche tätigen Unternehmer sehr bewusst“, sagt Deuschle. „Seit März ist durch Corona das Geschäft dieser Unternehmer praktisch zum Erliegen gekommen und ein Ende der Durststrecke nicht in Sicht: Da müssen wir uns in der Bundes- und Landespolitik natürlich schon fragen, wie wir denen helfen können, die teils unter Umsatzeinbußen von bis zu hundert Prozent leiden.“  

Wahrscheinlich muss das Land nachlegen

Konkret fordert der CDU-Politiker Nachbesserungen bei der Überbrückungshilfe: „Hier muss der Bund dafür sorgen, dass mehr und dabei nicht zuletzt größere Firmen zum Zug kommen, vor allem aber auch dafür, dass die Förderobergrenze erhöht wird.“ Das Land müsse auf entsprechende Anpassungen dringen und im Falle unzureichender Korrekturen nachlegen und selbst Förderlücken schließen. 

Eindringlicher Appell an die Wirtschaftsministerin

„Ich finde es gut, dass unsere CDU-Wirtschaftsministerin im Land bereits speziell für die Veranstaltungs- und Eventbranche einen Tilgungszuschuss von bis zu 150.000 Euro auf den Weg bringt. Bloß muss der jetzt auch schnell kommen. Den Unternehmern läuft die Zeit davon.“ Daher habe er in einem Brief auch nochmals eindringlich an die Wirtschaftsministerin appelliert, so der Abgeordnete.

 
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